Am 12. Februar 2015 gepostet in .

Nennung von Synchronschauspielern

Foto: Nejron Photo

Die Frage nach dem Recht des Synchronschauspielers auf namentliche Nennung wurde vom Landgericht Berlin rechtskräftig entschieden. Das Gericht stellte fest, dass die Bestimmung zum Benennungsrecht Teil des Persönlichkeitsrechts der Synchronschauspieler ist und als solcher nicht in AGB abbedungen werden kann. Dem klagenden Synchronschauspieler sprach das Gericht zudem einen Anspruch auf Schadensersatz zu.

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Am 2. Februar 2015 gepostet in .

IVS tritt der Initiative Urheberrecht bei

Die Initiative Urheberrecht ist ein Dachverband für Vereinigungen, die sich für die Interessen der Kreativen einsetzen. Sie umfasst mittlerweile mehr als 35 Verbände und über diese rund 140.000 Urheber und ausübende Künstler. Seit kurzem ist auch der IVS Mitglied dieser Organisation.

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Am 15. Juli 2014 gepostet in .

Sozialversicherung von Synchronschauspielern

Foto: tlegend / Shutterstock.com

Die sozialversicherungsrechtliche Lage von Synchronschauspielern gehörte seinerzeit zu den Umständen, die zur Gründung des InteressenVerbandes Synchronschauspieler e. V. geführt haben. Nun haben zwei Landessozialgerichte zu der Frage entschieden und das gängige 16-Fälle-Modell für rechtswidrig befunden. Die Sache ist allerdings noch nicht endgültig entschieden, es würde Revision zum Bundessozialgericht eingelegt.

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Am 28. November 2012 gepostet in .

Bundesgerichtshof zur Nachvergütung

Bundesgerichtshof in Karlsruhe

Die Beteiligung eines Synchronschauspielers im Zuge der Nachvergütung wegen unerwarteten Erfolges ist seit einiger Zeit Streitgegenstand vor den Berliner Gerichten. Nun hat der Bundesgerichtshof ein Grundsatzurteil zu der Frage gefällt, ob Synchronschauspieler einen Anspruch auf Nachvergütung haben. Zur weiteren Tatsachenfeststellung hat das Gericht die Rechtssache an das Landgericht zurückverwiesen.

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