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Am 4. Januar 2017 gepostet in .

Sozialversicherungsträger revidieren ihre Rechtsansicht

Dienstgebäude der Deutschen Rentenversicherung Bund am Fehrbelliner Platz in Berlin; Foto: Deutsche Rentenversicherung Bund / Olaf Gerth

Als Reaktion auf die Beschlüsse des Bundessozialgerichts zum Sozialstatus von Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspielern haben die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung ihre Rechtsauffassung angepasst. Das Rundschreiben aus dem Jahre 2005 zu dieser Fragestellung wurde revidiert. Spätestens mit Wirkung zum 1. Januar 2017 werden die Prüfdienste die Rechtslage anwenden.

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Am 23. Dezember 2016 gepostet in .

IVS begrüßt Gesetzesbeschlüsse zur Urheberrechtsreform

Blick in den Plenarsaal / Foto: Marc-Steffen Unger

Das Ergebnis der Reformdebatte um das Urhebervertragsrecht ist in der Gesamtschau als guter Schritt in die richtige Richtung zu bewerten. Insbesondere Schauspielerinnen und Schauspielern wird durch die Beschlüsse des Gesetzgebers deutlich Rückenwind gegeben. Dennoch bleibt das Gesetz in einigen Punkten hinter den Erwartungen der Kreativen und den Anforderungen der Praxis zurück.

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Am 17. Oktober 2016 gepostet in .

Österreichische VdFS muss Synchronschauspieler vergüten

Die österreichische VdFS ist die Schwesterngesellschaft  der GVL in Deutschland; Foto: Logo VdFS

Die Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden (VdFS) in Österreich erarbeitet eine neue Vergütungsregelung für den Schauspielbereich, um künftig auch synchronschauspielerische Leistungen zu berücksichtigen. Anlass hierfür war eine Initiative der beiden deutschen Schauspielverbände, dem InteressenVerband Synchronschauspieler e.V. (IVS) und dem Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS).

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Am 20. September 2016 gepostet in .

IVS: Jetzt Meldungen für 2010 bis 2012 bei GVL abgeben!

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Die GVL nimmt die Schlussverteilung der Rückstellungen aus den Jahren 2010 bis 2012 in Höhe von über 155 Millionen Euro vor und stellt am 4. Oktober 2016 Meldesystem um. Der InteressenVerband Synchronschauspieler e.V. (IVS) ruft daher alle Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler auf, ihre Meldungen rechtzeitig abzugeben und so ihre Vergütungsansprüche geltend zu machen – es lohnt sich!

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Am 12. August 2016 gepostet in .

BSG: Synchronschauspieler sind „unständig Beschäftigte“

Richterbank im Elisabeth-Selbert-Saal des Bundessozialgerichts; Foto: Dirk Felmeden

Hauptberuflich in der Synchronbranche tätige Schauspielerinnen und Schauspieler sind als „unständig Beschäftigte“ einzustufen und abzurechnen. Produktionsfirmen, die Synchronschauspieler sozialversicherungsrechtlich weiterhin als Selbstständige beschäftigen, verstoßen gegen höchstrichterliche Rechtsprechung und machen sich haftbar – die Synchronproduzenten müssen handeln!

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